Focusing

Als Focusing noch nicht Focusing hieß:

Ein früher Text Gene Gendlins über experienzielles Lernen Es ist weitgehend unbekannt geblieben, wie eng Gene Gendlin in den 50er Jahren mit Carl R. Rogers zusammengearbeitet hat, zuerst in dessen Counseling Center an der Universität Chicago, anschließend als Leiter eines großen Forschungsprojekts über Schizophrenie an der Universität Wisconsin. Aus der Chicagoer Zeit stammt der kleine […]

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Rhythmen im Focusing – ein energetischer Blickwinkel

„Moments of movement“ nennt Carl Rogers schon 1956 diese bestimmten Stellen im Prozess,an denen etwas spürbar weitergeht. „Weitergehen“ ist die Beschreibung einer Bewegung. ImFocusing heisst sie dann später „carrying forward“, und ein Focusing-Prozess hat einebestimmte Form und unterschiedliche Geschwindigkeiten: anhalten – verlangsamen –verdichten – beschleunigen – aha! – Spannungsabfall – wieder ruhiger werden. Allgemein giltFocusing

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Die Qualität des Fragens. Über Empathie im Umgang mit chronischem Leiden.

Viele SchmerzpatientInnen und ihre Behandelnden geraten nach kurzer Zeit in eine Sackgasse. Etwas geht nicht mehr vorwärts. Prozesse stoppen respektive werden unverändert weiter getragen. Bewegungen, die es notwendigerweise für Veränderungsprozesse braucht, finden nicht mehr statt. Das ganze Beziehungsgeflecht, das „Zwischen“ (zwischen PatientIn und Symptom; zwischen PatientIn und Mitwelt; zwischen uns und ihnen; in unserem Selbstbezug) ist erstarrt, kann nicht mehr genügend verstanden werden, ist stecken geblieben in Einseitigkeiten und Wiederholungen.

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Ein kleiner Leitfaden durch „Ein Prozessmodell“ von Gene Gendlin

Gendlin glaubt, dass unsere gegenwärtigen Denkwege die Existenz menschlicher Wesen in dieser Welt nicht wirklich erlauben. Unsere üblichen Arten zu denken trennen die „Welt“ von dem, was die Welt für uns bedeutet, und wenn das einmal passiert ist, befinden wir Menschen uns ausserhalb der Welt. Gendlin will uns zurückbringen, hinein in die Welt. Aber dort wird kein Platz für uns sein, wenn wir weiterhin über Menschen in den heute geläufigen Konzepten über physikalische (physiologische) Systeme nachdenken. Um also Platz für uns in der Welt zu schaffen, muss die Welt neu gedacht werden. Gendlins Konzepte stellen einen Rahmen für dieses Neu-Denken dar.

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Verkörperte Träume

Vorgestellt wird der Umgang mit Träumen in einer personzentriert-experienziellen Körperpsychotherapie, wie sie im Ausbildungsinstitut GFK in Zürich vermittelt wird. Nach einführenden therapietheoretischen Überlegungen wird anhand einer ausführlichen, kommentierten Falldarstellung gezeigt, wie der Therapieverlauf unter Einbeziehung des Traumerlebens konsequent immer wieder zum Bezugsrahmen der Klientin zurückkehrt und ihre innere Bewegung in Bezug auf ihr eigenes Erleben

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Moments of Movement

Carrying Forward Structure-Bound Processes in Work with Clients Suffering from Chronic Pain

When working with clients whose inner experiencing process seems to go round in never-ending circles or is blocked, the inner resonance of the therapists is at risk of doing the same.
As their experiential responses stagnate or become stereotyped too, the intersubjective field, to which both contribute, is no longer an environment, which carries the client’s process forward.

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