Chronische Schmerzen

Der Körperbegriff bei Gendlin

Mich interessiert dieses Thema, weil es in der internationalen Focusing-­‐‑“Szene“, in der ich mich viel bewege, ein interessantes und durchaus auch umstrittenes Gebiet betrifft. Wir kennen das ja alle (von uns selber oder wenn wir Menschen begleiten), dass auf die Standard-­Frage „Wo im Körper spürst du das?“ oder „Was spürst du im Körper?“ manchmal ganz […]

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Die Qualität des Fragens. Über Empathie im Umgang mit chronischem Leiden.

Viele SchmerzpatientInnen und ihre Behandelnden geraten nach kurzer Zeit in eine Sackgasse. Etwas geht nicht mehr vorwärts. Prozesse stoppen respektive werden unverändert weiter getragen. Bewegungen, die es notwendigerweise für Veränderungsprozesse braucht, finden nicht mehr statt. Das ganze Beziehungsgeflecht, das „Zwischen“ (zwischen PatientIn und Symptom; zwischen PatientIn und Mitwelt; zwischen uns und ihnen; in unserem Selbstbezug) ist erstarrt, kann nicht mehr genügend verstanden werden, ist stecken geblieben in Einseitigkeiten und Wiederholungen.

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Moments of Movement

Carrying Forward Structure-Bound Processes in Work with Clients Suffering from Chronic Pain

When working with clients whose inner experiencing process seems to go round in never-ending circles or is blocked, the inner resonance of the therapists is at risk of doing the same.
As their experiential responses stagnate or become stereotyped too, the intersubjective field, to which both contribute, is no longer an environment, which carries the client’s process forward.

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